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Forschung & Entwicklung

Neues führt zu Überraschendem

Der Ansatz von evon, Entwicklung von null beginnend mit neueste Software-Technologie, eröffnet eine ganze Reihe bis heute nicht gekannter Perspektiven in der Automatisierungsindustrie. Unsere Idee von Forschung & Entwicklung ist es, das Konzept von evon in der Automatisierungsindustrie als offenen Ansatz zu verstehen. So kooperieren wir mit verschiedenen universitären Einrichtungen und Fachhochschulen und sind immer offen für neue, interessante Ansätze und deren Umsetzung – ganz egal ob als Forschungsprojekt oder im Rahmen einer Diplomarbeit oder Dissertation.

Entwicklungsprojekte

Intelligenter produzieren

Datenaufzeichnung, Trending, mathematische Modelle – alles Punkte die zeigen, welches Potenzial der Ansatz von XAMControl in der Prozessindustrie hat. Das ist auch der Grund warum wir im Zuge einer wissenschaftlichen Arbeit begonnen haben ein System zur Produktionsplanung und -steuerung zu entwickeln. Kurz gefasst – ein komplettes Manufacturing Execution System: MESControl. Details zum Konzept finden Sie im PDF:

Forschungsschwerpunkte

Hocheffizient & grün

Unser Fokus liegt aktuell auf den Bereichen Effizienz und Intelligenz in der Automatisierungstechnik. Mit dem Projekt „SmartMSR“ wird eine Technologie entwickelt, die den Energieeinsatz in komplexen Gebäuden optimiert. PATControl wird, so hoffen wir, die Produktionssicherheit und Effizienz in der Pharmaindustrie auf eine ganz neue Basis stellen.

Forschungspartner

Vorsprung sichern

Im Bereich der Weiterentwicklung arbeitet evon mit einer Reihe von namhaften Forschungseinrichtungen zusammen: 

  • Uni Laibach: Modellidentifikation, Regelungskonzepte, Prototypen
  • TU Wien: Optimierung von stochastischen Problemen (SmartMSR)
  • DTU Kopenhagen: Mathematische Methoden für Optimierung und Reglerentwicklung
  • FH Joanneum (Kapfenberg): technisch/wirtschaftliche Fragestellungen Optimierung
  • Campus 02: Automatisierungsthemen
  • HTL Weiz: Automatisierungsthemen
  • Microsoft: SILVER Partner Application Development
  • Universität für Bodenkultur, Wien